Herzlich willkommen in Pokweni !

Das Pokweni-Team (Annalie, Jos, Axel, Conrad, Wolfgang und Katharina) bedankt sich bei allen Piloten und Gästen für die schöne und vor allem unfallfreie Saison und freut sich schon auf ein Wiedersehen!

Charter-Angebote in der kommenden Saison 2020/2021

EB29 DR Doppelsitzer freie Termine auf Anfrage
ASG32 Mi Doppelsitzer freie Termine auf Anfrage
ASH25 - EB28 Doppelsitzer freie Termine auf Anfrage
Nimbus 3DM Doppelsitzer freie Termine auf Anfrage

Container haben die Heimfahrt angetreten (31. 1. 20)

Nachdem die letzten Tage der Saison 2019/20 noch durchaus fliegbares Wetter lieferten, sind inzwischen alle Flugzeuge verpackt. Die Container wurden in Walvisbay in die Bright Horizon verladen und seit heute sind sie unterwegs Richtung Hamburg.

Die vergangene Saison ist sicher nicht bei den besten einzuordnen, aber es gab doch einiges recht Schöne. Dazu findet sich ein kleiner Bericht auf der Seite "Fliegen", der noch einmal die Saison 2019/20 darstellt.

Tolle Flüge an der Abrisskante (16. 1. 20)

Nach einer Zeit, die nicht so ganz optimal für richtig große Flüge war, gab es im Januar doch noch ein ganze Reihe guter Tage. Vor allem die Abrisskante war angesagt und z. T. gingen die Flüge direkt über die Namib-Wüste. Grandiose Anblicke gab es und schnelle Flüge waren das Ergebnis. Leider konnten dieses Wetter nur noch wenige nutzen. Aber trotzdem war es ein schönes Ausklingen der Saison.

Die Kalahari beginnt zu blühen (15. 12. 19)

Nach der langen sehr ernsten Dürrephase gab es vor gut einer Woche etwas von dem lang ersehnten Regen. Bis dahin sah alles nur graubraun aus und alle Büsche wirkten wie tot. Nirgendwo gab es etwas Grünes. Nur einige wenige Bäume hielten der allgemeinen Trockenheit stand.

Aber jetzt beginnt es überall zu blühen und zu grünen. Wie ein kleines Wunder sprießen die kleinen Triebe hervor und geben der Landschaft einen lebendigen Schimmer. An einigen Stellen liefern die blühenden Büsche ein richtiges Duftmeer (das sind vor allem die Brosdorn-Büsche). Beinahe täglich sind neue Blätter und Blüten zu bewundern. Einfach nur schön!

Sundowner in grosser Runde (1. 12. 19)

Sonnenuntergänge sind in Afrika immer wieder etwas ganz Besonderes. Die faszinierenden Lichteffekte, vor allem, wenn Wolken am Himmel stehen, beeindrucken immer wieder stark. So ist es ab und an Sitte mit den Geländewagen auf die Düne zu fahren und dieses schöne Spektakel zu
bewundern. Natürlich ist auch Flüssiges verfügbar und neben gemeinsamem Spaß ist auch durchaus Besinnliches in diesen Momenten zu spüren.

Namibia-Wetter vom Feinsten (30. 11. 19)

Nach doch recht langem Warten gab es jetzt die letzten drei Tage das echte Namibia-Wetter: hohe Basis, gute verlässliche Thermik, früher Beginn und lange andauernde Thermik und das großflächig über großen Teilen des Segelfluggebietes von Namibia.

Und so können sich die Ergebnisse sehen lassen: in drei Tagen gab es 14 Flüge von mehr als 1000km. Spitzenleistungen waren die Flüge von Alexander Müller (1.400km) und Sebastian Eder (1376km). Die beiden Dänen (Ib Wienberg und Kristian Stendorf Hansen) brachten es auf drei dänische Rekorde. Und auch die anderen Piloten brachten große Flüge zustande.

Die Saison nimmt Fahrt auf (17. 11. 19)

Die Saison ist nun schon gut 2 Wochen alt und inzwischen ist das Schattennetz fast mit Flugzeugen gefüllt. Nach anfänglich sehr gutem Wetter, das leider noch wenig ausgenutzt werden konnte,  bleibt es z. Zt. eher noch beim Mittelmaß. Aber geflogen werden kann eigentlich jeden Tag. Die Varianten waren bisher sehr groß: Gute Verhältnisse im Osten, die aber einen längeren Weg durchs Blaue voraussetzten, Wolkenreihungen nach Süden mit leichten Schauereaktivitäten östlich des Olifants oder auch Lagen mit Wellenbildungen (Scherungswellen), wo es zu erstaunlich
großen Steigwerten kam. Der Westen war noch etwas unterbelichtet, aber das kann ja noch kommen.

Die Gäste werden in altbekannter Weise von Annalie und ihrem Küchenteam verwöhnt und fühlen sich wohl auf dem Farm und am Flugplatz. Dagegen leidet das Land unter einer großen Trockenheit. In diesem gesamten Jahr gab es noch kaum Niederschlag und leiden alle Tiere extrem  unter Futtermangel. Der Farmer Jos kann nur durch Zufüttern Schlimmeres verhindern. Und so würden sich alle über Regen freuen.

Flugzeuge verpackt und Container in Hamburg

Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit. Das "Riesenpuzzle" musste passgenau gelöst werden. Die Flugzeuge für Poweni und das entsprechende dazu gehörende Material mussten in den beiden Containern untergebracht werden. Dank der konstruktiven und vor allem tatkräftigen Mithilfe aller Beteiligten war schon Samstagmittag alles untergebracht.

Und es blieb auch noch etwas Zeit, sich über Pläne und Wünsche für die neue Saison auszutauschen. Da kamen auch schöne Bilder auf, die die Vorfreude verstärkten (s.o.).

Die meisten Flugzeuge sind schon recht gut ausgebucht, aber bei einigen gibt es noch etwas Platz (s.u.). Wer sich also noch kurzfristig für eine Reise in den Süden entschließen möchte, hat also noch Chancen.

Jetzt heißt es noch etwas warten, bis auch die ersten Piloten sich auf den Weg machen...